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Ein kurzer geschichtlicher Rückblick
Hilfe für das rheumakranke Kind e.V.
Als 1952 Prof. Dr. Elisabeth Stoeber die Leitung eines Heims für tuberkulosekranke Kinder in Garmisch-Partenkirchen übernahm, hatte sie eine Vision: Sie wollte eine zentrale Behandlungsstätte für vom Still-Syndrom betroffene Kinder schaffen (1896 hatte George Frederick Still erstmals die Symptome des kindlichen Rheumas beschrieben). Sie war im im Laufe ihrer pädiatrischen Ausbildung und ihrer frühen beruflichen Ausbildung immer wieder auf rheumakranke Kinder gestoßen und über die deprimierenden Heilungsprognosen entsetzt.
Mit größter Energie trieb sie immer wieder Spendengelder zum weiteren Ausbau "ihrer Klinik" auf, oft auch gegen den Willen des Trägers des Kinderheims, die "Rummelsberger Anstalten der Inneren Mission".
Hans-Werner von Bülow wurde 1964 als Lions-District-Governor auf Stoeber aufmerksam und begann sie energisch zu unterstützen. Massiv warb er in ganz Deutschland bei den Lions um Unterstützung und brachte so ...
Der ganze Rückblick folgt in Kürze!
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